FIS Sommer Grand Prix Chaikovsky 09.09.2018

09.09.2018

Wind in Chaikovsky
© www.berkutschi.com

Zweites Springen in Chaikovsky wegen Wind abgesagt

Auf Grund des zu starken Windes konnte der Einzelwettkampf der Herren beim FIS Grand Prix in Chaikovsky (RUS) am Sonntagnachmittag nicht stattfinden. Die Startzeit des Wettkampfes wurde von der Jury zuerst von ursprünglich 12:00 Uhr CET (15:00 Uhr LOC) auf 14:00 Uhr verschoben. Das Springen konnte dann zwar beginnen, aber in über einer Stunde gingen gerade einmal fünf Athleten über die Schanze. Nach einer weiteren längeren Unterbrechung wurde dann um 15:20 Uhr CET endgültig entschieden den Wettkampf abzusagen. Die Bedingungen haben sich nicht gebessert und ließen ein faires Springen auf der HS 140 Schanze an diesem Nachmittag nicht zu. Nächste Station des FIS Grand Prix ist Rasnov (ROU), wo am 22. und 23. September zwei Einzelwettkämpfe stattfinden werden. 

Takanashi steht als Gesamtsiegerin fest

Die Slowenin Ema Klinec hat beim FIS Grand Prix in Chaikovsky  den Frauenwettbewerb mit 133 m und 130,8 Punkten nach nur einem Durchgang vor Olympiasiegerin Maren Lundby aus Norwegen und der Japanerin Sara Takanashi gewonnen. Der zweite Durchgang musste auf Grund des zu starken Windes unterbrochen und später dann abgebrochen werden. Lundby sprang zwei Meter kürzer als die Slowenin und landete mit 121,8 Punkten auf dem zweiten Platz. Sara Takanashi, die die ersten vier Wettkämpfe gewinnen konnte, musste sich mit 117,0 Punkten mit dem dritten Rang zufrieden geben. Beste Deutsche war Juliane Seyfarth, die sich mit der Slowenin Jerneja Brecl den sechsten Rang teilte. Auch Pauline Hessler erreichte als Achte noch ein Top Ten-Ergebnis für den Deutschen Skiverband (DSV). In der Gesamtwertung bleibt Sara Takanashi mit 460 Punkten weiterhin klar in Führung. Auf den Plätzen zwei und drei folgen nun Ema Klinec (265) und Maren Lundby (260). Da in diesem Sommer nur noch der Wettkampf am 3. Oktober  In Klingenthal stattfinden wird, steht Takanashi bereits als Gesamtsiegerin fest.

Kilian Peier ärgerte die Österreicher

Kilian Peier hat am Sonntag beim Continentalcup in Stams  den zweiten totalen Erfolg des österreichischen Teams verhindert. Nach dem Dreifachsieg der Gastgeber am Samstag holte sich der Schweizer den Sieg im zweiten Springen des Wochenendes. Für den Eidgenossen war es bereits der dritte Erfolg in dieser Saison. Am Samstag landeten sechs Österreicher in den Top 7, diesmal waren es fünf unter den ersten Sechs. Vortagessieger Philipp Aschenwald wurde Zweiter vor Daniel Huber. Clemens Aigner verpasste nach seinem dritten Rang am Samstag diesmal das Podest nur um einen Punkt und wurde Vierter. Michael Hayböck, der zur Hälfte des Wettkampfes vor Aschenwald und Aigner in Führung lag, und am Ende Fünfter wurde, sowie Gregor Schlierenzauer auf Platz sechs komplettierten das überragende Mannschaftsergebnis der Österreicher. Bester Springer des deutschen Teams war David Siegel auf Rang neun. Nach dem ersten Durchgang war der Athlet vom SV Baiersbronn nur 20. Mit 110 m im Finale gelang ihm dann diese deutliche Verbesserung. Aschenwald führt mit 478 Punkten weiterhin die Gesamtwertung vor Kilian Peier (350) an. Der Continentalcup wird am nächsten Wochenende mit zwei Wettkämpfen in Oslo fortgesetzt.


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