Weltcup-Willingen 2020 - Absage für Sonntag 09.02.2020

Weltcup-Willingen 2020 - Absage für Sonntag 09.02.2020

Wichtige Informationen zur Ticket-Rückgabe!

 

Die Karten können lediglich an der jeweiligen VVK-Stelle, an der die Tickets erworben wurden, zurückgegeben werden. Die Originalkarten müssen per Post zusammen mit dem Auftrag als Kaufbeweis bis möglichst Ende Februar an der VVK-Stelle eingeschickt bzw. zurückgegeben werden (z.B. Online-Shop Ski-Club Willingen). Barkäufe wie beispielsweise in der SCW-Geschäftsstelle können ab Montag, den 10.02.2020, vor Ort unter Angabe der Bankverbindung eingereicht werden.

 

Erstattungen erfolgen ausschließlich per Überweisung. Bitte keinesfalls die Lastschriften umkehren, die offiziellen VVK-Stellen müssen für eine reibungslose Abwicklung eine Rücküberweisung erstellen. Es gibt keine Barauszahlung! Die Erstattung erfolgt abzüglich der VVK-Gebühr und wird in den nächsten Wochen zügig bearbeitet. Bitte sehen Sie von weiteren Nachfragen ab, die Rückerstattung wird kontinuierlich abgewickelt.

 

Dabei bekommen Dauerkarten anteilig das Einzelticket für den Sonntag erstattet. Zudem ist die Möglichkeit eines Wertgutscheins für das nächste Weltcup-Springen 2021 in Willingen gegeben. 

 

Absage Weltcup-Sonntag

 

Ein unter Federführung der allgemeinen Polizeibehörde gebildeter Krisenstab, bestehend aus Vertretern der Polizeibehörde, der Gemeinde Willingen (Upland), des Ski Clubs Willingen und des Internationalen Ski-Verbandes FIS hat am Samstag Abend in Willingen (Upland) entschieden, den für den Sonntag geplanten zweiten FIS Skisprung-Weltcup in Willingen (Upland) abzusagen.

 

"Wir müssen uns bei unserer Entscheidung auf das stützen, was unsere Quellen, das ist momentan der Deutsche Wetter Dienst, derzeit an Informationen liefert. Ich bin mir der Verantwortung, die ich in diesem Moment trage, voll bewusst. Die Gemeinde Willingen (Upland) wird einer Öffnung des Stadions morgen nicht zustimmen,“ erklärte Willingens Bürgermeister Thomas Trachte.

 

"Die Gemeinde hat Sorge für das Wohl aller Beteiligten, also der Besucher, der Athleten und Betreuer und aller Helfer zu tragen.

 

Wir würden das Risiko eingehen, dass die Leute spätestens auf dem Weg nach Hause in den angekündigten Sturm geraten.

 

Die Personen die hier mit dem Abbau der Installationen beschäftig sind brauchen 6 - 8 Stunden bis alles abgebaut ist.

 

Die Sicherheit der Menschen mit denen wir es hier zu tun haben ist natürlich wichtiger als alles andere“ so Trachte.