Weltcup-Splitter 11.2.2020
11.Februar 2020

Weltcup-Splitter 11.2.2020

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Februar
Erstellt von Presseteam SCW
Kategorie: Weltcup-News, FIS World Cup 2019/2020
2020
11 .Februar 2020
Kategorie: Weltcup-News, FIS World Cup 2019/2020
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Auch Hinterzarten freute sich mit Leyhe 

Premiere mit 28 Jahren 

Mit Busunternehmen nach Planica 

Auch Hinterzarten freute sich mit Leyhe

Auch in Hinterzarten, dem aktuellen Wohnort des Upland-Adlers Stephan Leyhe, ist die Freude groß über seinen Willinger „Heimsieg“. Bürgermeister Klaus-Michael Tatsch trat über den Deutschen Skiverband an den Ski-Club Willingen heran, um einige aktuelle Bilder von seinem Triumph auf der Mühlenkopfschanze für das Gemeindeblatt zu bekommen.

 

Premiere mit 28 Jahren

Premierensieg im Weltcup mit 28 Jahren, so alt war vor Stephan Leyhe noch kein DSV-Adler zuvor. Nachdem Leyhe im Vorjahr noch das Finale verpasst hatte, kam er mit der Empfehlung des 2. Platzes von Sapporo und hervorragend eingestellt von Bundestrainer Stefan Horngacher in die Heimat, wo ihn Stützpunkttrainer Heinz Koch noch einmal an seine allerersten Flüge auf dem „Bock“ erinnerte, bei denen es den Youngster mit viel Anlauf auf Anhieb auf 150 m getragen hatte.

 

Mit Busunternehmen Hellwig nach Planica

Die „Schwalefelder Feierbiester“ und viele „Free Willis“ zieht es jetzt natürlich zur Skiflug-WM nach Planica. Das Busunternehmen Hellwig steuert das Tal der Schanzen mit zwei Reisebussen an, viele Fans aus dem Waldecker Upland reisen auf eigene Faust an, um ihren Stephan Leyhe live zu feiern.

 

Die richtige Entscheidung getroffen

Nicht nur das Echo auf Stephan Leyhes ersten Weltcupsieg war überwältigend, auch auf die Absage des Sonntag-Springens wegen Orkan Sabine reagierten die Springer, FIS, DSV, TV , Medien und Fans mit großem Respekt. Ebenso auf die Zusage, dass die Tickets fürs nächste Jahr eingetauscht werden oder die Käufer ihr Geld zurück bekommen. Mit wenigen unrühmlichen Ausnahmen zeigten alle gegenüber Ticketmanagerin Christine Hensel und ihrem Team viel Verständnis und einige spendeten das Geld sogar für die Jugendarbeit.