Club-News 16.07.2019

16.07.2019

Nadine Horchler 

© AVIA 

Nadine Horchler im Rennauto am Ring

Die Willinger Biathletin Nadine Horchler schnupperte am Rande der VLN-Langstreckenmeisterschaft auf dem Nürburgring im AVIA Sorg Rennsport Audi A3 TCR Rennluft. Am Freitag vor dem Rennen nahm sie im Auto von Heiko Eichenberg Platz un erlebte auf Einladung ihres Sponsors AVIA ihre erste Runde durch die "Grüne Hölle" im Renntempo. Sichtlich beeindruckt äußerte sich Horchler nach dem Aussteigen über den Langstrecken-Rennsport: "" Was die Motorsportler da draußen auf der Rennstrecke leisten, ist beachtlich. Die körperliche Belastung und das hohe Maß an Konzentration, um am Limit zu fahren, beeindruckt. Ebenso hat mich die gesamte Stimmung im Fahrerlager und bei den Teams beeindruckt. Bei den Vorereitungen und während des Rennens wird hoch professionell, aber immer mit Freude gearbeitet. Das war wirklich interessant und hat viel Spaß gemacht", bedankte sich die Skijägerin beim Sponsor AVIA und beim Sorg-Team für die eindrucksvolle Abwechslung im Trainingsalltag für den kommenden Winter.

Stephan Leyhe für Sommer-Grand- Prix gesetzt

Alle Blicke richten sich auf Stefan Horngacher

,Wer denkt schon bei Temperaturen um die 30 Grad im Schatten an Skispringen? Niemand? Weit gefehlt.  Im polnischen Wisla läuft der Countdown für den Auftakt im Sommer-Grand-Prix auf der Adam-Malysz-Schanze und auch in Hinterzarten oder Klingenthal, den weiteren deutschen Stationen, laufen schon seit geraumer Zeit wieder die Vorbereitungen für den Sommer-Grand-Prix der weltbesten Skispringerinnen und Skispringer.

Ab 20. Juli werden nicht nur die sportlichen Leistungen der Springerinnen und Springer aus dem harten Training heraus im Blickpunkt stehen. Auch aus deutscher, aber auch aus polnischer Sicht richten sich die Scheinwerfer dann auf einen neuen, altbekannten Trainer. Stefan Horngacher, Österreicher mit in Wohnsitz Titisee-Neustadt im Schwarzwald , wird erstmals bei einem Wettkampf für die DSV-Adler verantwortlich sein. Der Wahl-Schwarzwälder kam aus Polen und übernahm im April von seinem österreichischen Landsmann Werner Schuster die DSV-Adler.

Der Wahl-Schwarzwälder wird erstmals mit der deutschen Fahne Markus Eisenbichler und co. abwinken. Für manche Fans und TV-Zuschauer kann das gewöhnungsbedürftig sein, denn zuletzt sah man ihn stets mit der polnischen Nationalfahne auf dem Trainerturm. Von 2016 bis 2019 coachte er Kamil Stoch und Co. zu großen Erfolgen, in Konkurrenz zu Wellinger, Leyhe & Co. Er kennt im Schanzenzentrum aber jeden Winkel aus seiner Zeit als Nachwuchstrainer. Von 2006 bis 2008 fungierte er dort als Stützpunkttrainer für den Deutschen Ski-Verband und betreute dabei auch den „Upland-Adler“ Leyhe.

Olympiasieger Wellinger fehlt in der neuen Saison. Er riss sich Anfang Juni im Training das Kreuzband. Lokalmatador David Siegel  fällt wegen der gleichen Verletzung aus. Team-Olympiasieger Andreas Wank hat seine Laufbahn beendet und rückt in Horngachers Trainerteam auf. Auch Wanks Kollegen aus dem Gold-Team von Sotschi waren inklusive Wellinger zuletzt vom Pech verfolgt. Severin Freund kämpft mit den Folgen von zwei Kreuzbandrissen, Marinus Kraus sprang zuletzt 2016 im Weltcup und verpasste die komplette Saison 2018/19.

Der Willinger Leyhe, der in diesen Tagen privat von Breitnau nach Hinterzarten umzieht,  ist für den Sommer-Grand-Prix gesetzt und will dort als Team-Weltmeister an seine zuletzt gezeigten starken Leistungen anknüpfen, nachdem die Folgen des Sturzpechs am Ende des vergangenen Winters auskuriert sind, wie die ersten Trainingssprünge mit den obligatorischen Materialtests unterstrichen haben. Den Rücktritt von Wank bedauert er: „Wir haben immer viel Spaß zusammen gehabt und er hat ich immer für das Team eingesetzt.“

In Hinterzarten drücken ihm nicht nur SCW- und OK-Präsident Jürgen Hensel und seine Frau Christine, sondern auch Schanzenchef Andi Rohn mit drei Free Willis aus seinem Team an der Adler-Schanze die Daumen. Auch Markus Eisenbichler, der in München mit dem Bayerischen Sportpreis ausgezeichnet wurde, freut sich schon wieder auf den Saisonstart im Kreise seiner Kollegen. Ebenso ist Vater Volker Leyhe ebenfalls in Hinterzarten vor Ort.

Die ÖSV-Skispringer haben dieser Tage am Innsbrucker Bergisel den letzten gemeinsamen Trainingskurs vor Beginn des Sommers absolviert. Während Stefan Kraft auch am Material tüftelt, um in der kommenden Saison Überflieger Ryoyu Kobayashi einzufangen, arbeitet Gregor Schlierenzauer mit Unterstützung seines neuen Beraters Werner Schuster daran, wieder zurück an die Spitze zu gelangen. Schuster war sein Jugendtrainer, er bezeichnet ihn als Schlüsselfigur einer Karriere. Der ehemalige Bundestrainer sei Ansprechpartner im Hintergrund. "Werner ist mein Berater in vielen Bereichen", erläuterte Schlierenzauer und betonte, dass nach wie vor alles bei Andreas Felder zusammenlaufen wird. In Wisla werden neben Kraft und Schlierenzauer auch Daniel und Stefan Huber, sowie Clemens Aigner und Markus Schiffner antreten.


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