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HNA-Redakteur kommt beim Journalisten-Gewinnspiel der gesuchten Athletenzahl am nächsten

Erstellt von: Presseteam

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Seit über 30 Jahren sind bei Weltcups an der Willinger Mühlenkopfschanze die besten Skispringer der Welt und seit 2022 auch die Elite der Skispringerinnen zu Gast. Die Stars der Szene wie Kamil Stoch, Halvor Egner Granerud, Ryoyu Kobayashi, Katharina Schmid oder Eirin Maria Kvandal und viele weitere Athleten flogen im Laufe der Jahrzehnte unzählige Male ins Strycktal hinab und begeisterten die Zuschauer mit großem Sport.

 

Doch wie viele Sportler genau trugen sich bei den offiziellen Wettkämpfen von 1995 bis 2025 in die Ranglisten ein? Danach wurde beim diesjährigen Journalisten-Gewinnspiel gefragt. Gesucht war die Gesamtzahl der Athleten, die bei Einzel- und Teamspringen in Willingen in die Wertung kamen. Wenn Skispringerinnen und Skispringer mehrfach teilnahmen, zählte jeder Start pro Wettbewerb. 

 

Der richtigen Lösung von 3773 Athleten kam Björn Friedrichs am nächsten. Der Sportredakteur der Hessisch-Niedersächsischen Allgemeinen (HNA) schätzte 3111 Starter und gewann mit seinem Tipp den Gutschein der Göbel-Hotels für zwei Übernachtungen für zwei Personen. Die Lösungsvorschläge der Journalisten und Fotografen lagen beim Gewinnspiel weit auseinander – sie reichten von 500 bis zu 10.700 Sportlern.

 

Die Zahl 3773 errechnet sich aus den Platzierten von 49 Einzelspringen der Herren und Damen sowie den 20 Teamwettbewerben. Die meisten Starts auf der Mühlenkopfschanze hatte dabei ein Japaner: Publikumsliebling Noriaki Kasai ging von 1997 bis 2019 bei insgesamt 26 Wettkämpfen über den Bakken, davon 12-mal mit der Mannschaft.

 

Als Kasai in Willingen aktiv war, hatte der junge Björn Friedrichs mit Skispringen noch nicht allzu viel am Hut: „Ich habe es früher auf dem Sofa bei meinen Großeltern zu Schmitt- und Hannawald-Zeiten im Wettkampf mit Malysz und Ahonen geschaut. Willingen war für mich als Kind aber weit weg“, erinnert sich der Journalist.

 

Erst Jahre später in der Sportredaktion der HNA, wo Friedrichs seit Sommer 2020 arbeitet, rückte das Skispringen 2023 beim Weltcup in Willingen in den Fokus. „Erster Interviewpartner für Vorberichte war Philipp Raimund, der damals ebenfalls vor seiner Weltcup-Premiere in Willingen stand“, erzählt der Gewinner. Später folgten Interviews mit Bundestrainer Stefan Horngacher, mit Pius Paschke, der 2025 als Senkrechtstarter ins Upland kam, oder mit dem Polen Dawid Kubacki, der 2024 über die gesundheitlichen Probleme seiner Frau und die Auswirkungen auf sein Wohlergehen sprach.

 

Sportliche Höhepunkte bei der Berichterstattung vom Weltcup waren für Friedrichs die deutschen Erfolge – Katharina Schmid 2023 (damals noch Althaus) und Andi Wellinger im Jahr danach. Dazu Timi Zacjs Sprung, der vom Winde verweht wurde (2023), Johann André Forfangs Schanzenrekord (2024) und Karl Geigers Erleichterung nach Platz drei in diesem Jahr.

 

Sein Resümee der Weltcup-Einsätze: „Ich habe in Willingen schätzen gelernt, dass man es den Journalisten vor Ort mit großem Engagement leicht und angenehm machen möchte, über das Springen zu berichten. Das gilt auch für den DSV. Da gibt es auch Negativbeispiele aus der Welt des Sports. Und ich hatte zuvor nicht auf dem Schirm, dass es so viele skisprungverrückte Fans gibt, die den Ort und die Anlage um die Schanze zu einer Partymeile machen.“

 

Seinen Gutschein sollte Björn Friedrichs in jedem Fall auf dem Schirm haben, denn der ermöglicht ihm und seiner Begleitung im Laufe des Jahres einen Kurzurlaub in einem der Göbel-Hotels. Der Preis beinhaltet zwei Übernachtungen im Doppelzimmer inklusive Frühstücksbuffet sowie die kostenfreie Nutzung der SPA-Landschaft. Zu diesem Gewinn gratulieren der Ski-Club Willingen und die Göbel-Hotels ganz herzlich. 

Foto: privat

 

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