| Weltcup-Splitter 26.06.2012 |
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Torald Rein wieder Landestrainer Comeback von Torald Rein (44) beim Hessischen Ski-Verband. Der dreimalige Olympia-Teilnehmer, der am Ende seiner Laufbahn auch für den Ski-Club Willingen startete, ist wieder Langlauf-Coach beim HSV, nachdem er kurzzeitig auch schon einmal die Sprinter des Deutschen Skiverbandes von Jochen Behle betreut und in der Schweiz bei den Kombinierern gearbeitet hatte. Mit dem „Team Langlauf“ gewann der Zwillingsbruder von Marek Rein kürzlich die Champions Trophy der Stiftung Sporthilfe im Hartl-Ressort im Bayerischen Wald – an der Seite von u.a. Ex-Bundestrainer Jochen Behle, der zur Zeit bei vielen Charity-Turnieren unterwegs ist, am Donnerstag aber zu Hause in Schwalefeld sein „Public Viewing“ veranstaltet, um nach dem Grillen das Euro-Halbfinale Deutschland – Italien am Fernseher zu verfolgen. „Das wird eine spannende Angelegenheit.“ Marc Nölke arbeitet an Diplom-Arbeit Marc Nölke ist wieder in aller Munde, nachdem in Belgien – wie berichtet – eine Jagd auf den Landesrekord im Skispringen begonnen hat. Der frühere Assistenz-Trainer von Alexander Pointner und kurze Zeit auch von Werner Schuster beim DSV, der nach seiner aktiven Zeit an der Seite vom Tom Bartels bei RTL im als Experte am Werk war, schreibt neben den Kursen seiner Sprungschule „Teamgold“ und als Coach für Leistungsoptimierung in Köln an seiner Diplomarbeit, die er 2013 an der Trainerakademie in Köln einreichen wird und ist als Honorartrainer beim Westdeutschen Skiverband in Meinerzhagen im Einsatz. Ammann konnte Gurten nicht retten Die Sprungschanze in Bern wird nach dem letzten Wettbewerb am vergangenen Wochenende abgerissen. Nach 25 Jahren hat das Interesse an der Anlage am Berner Gurten stark nachgelassen. Als Vierfach-Olympiaseiger Simon Ammann dort einmal zu Gast war, erschienen mehr Journalisten als Skisprung-Talente. Amerikaner setzen auf Mixed-Wettbewerb Amerikas Skispringern um Anders Johnson, Peter Frenette und Nick Alexander verleiht der neue Mixed-Wettbewerb Flügel. Die Schützlinge von Clint Jones und Casey Colby stehen in den USA klar im Schatten der erfolgreichen Skispringerinnen wie Sarah Hendrickson oder Lindsey Van. Im Quartett mit zwei Springerinnen und zwei Springern hoffen sie auf vordere Plätze bei der Premiere des neuen Wettbewerbs. |

















