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Weltcup-Splitter 13.02.2012 PDF Drucken E-Mail
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Peter Prevc „Man of the day“

Wolfgang Schlüter zum „weltbesten Schanzenchef“ ernannt - Viel Lob für die  Willinger „Free Willis“

Auch am Sonntag wieder über drei Millionen Zuschauer

Ito ließ Pokal in Willingen

Pointner: "Das Skispringen nicht verlernt"

 

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Peter Prevc
© www.sc-willingen.de

Peter Prevc „Man of the day“

Die 2.000 Euro-Prämie für den “Man of the day”, den besten nicht vorqualifizierten Springer, strich der Slowene Peter Prvc ein, der überraschend Platz vier in dem hochklassigen Einzelspringen auf der Mühlenkopfschanze in Willingen  belegte.

 

Wolfgang Schlüter zum „weltbesten Schanzenchef“ ernannt - Viel Lob für die  Willinger „Free Willis“

Viel Lob für Wolfgang Schlüter. Der finnische Technische Delegierte des Internationalen Ski-Verbandes FIS, Mika Jukkara, hat zum Abschluss des Kult-Weltcups auf der Mühlenkopfschanze den Willinger zum „weltbesten Schanzenchef“ ernannt. Er und sein Team hätten im Vorfeld und während der drei Tage ganze Arbeit geleistet. Ski-Club-Präsident und OK-Chef Jürgen Hensel dankte allen „Free Willis“, ohne die dieses sportliche Großereignis nicht möglich sei und schickte sichtlich bewegt Grüße an seinen Präsidenten-Kollegen Walter Frosch ins Krankenhaus. Willingens Bürgermeister Thomas Trachte schloß sich dem Dank an die vielen freiwilligen  Helfer an, berichtete von guten Gesprächen mit Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU), Landrat Dr. Reinhard Kubat (SPD) sowie anwesenden Abgeordneten aus Land und Bund, was die Investitionen in die Schanze anbelangt („wir haben uns verabredet, heute nichts davon zu sagen“) und betonte die Bedeutung des Weltcups für Willingen und die Region in sehr starken, mit Applaus bedachten  Worten. „Wir treten dabei nicht gegen Gemeinden in der Umgebung in Konkurrenz,  sondern gegen starke Wintersportzentren weltweit. Wenn wir den Weltcup einmal verlieren sollten, werden wir es schwer haben, ihn für unsere Kinder zurückzuholen“, sagte er, bevor er im Festzelt mit den Helfern verabredet war.

 

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Auch am Sonntag wieder über drei Millionen Zuschauer

Das Einzelspringen des Willinger Weltcups zum Auftakt der Plus.de FIS-Team-Tour auf der Mühlenkopfschanze verfolgten auch am Sonntag in der ARD wieder über drei Millionen Zuschauer. 3,13 Millionen (Marktanteil 16,9  %) bedeuteten Platz neun in den Top Ten des Ersten. Laut Dirk Thiele sahen 400.000 Zuschauer am Freitag in Eurosport live die Qualifikation des Weltcups.

 

Ito ließ Pokal in Willingen

itoDer Japaner Daiki Ito, Dritter im Einzelspringen auf der Mühlenkopfschanze, bedankte sich für die gute Aufnahme in Willingen und die Betreuung im Hotel Hochsauerland 2010 mit dem gewonnen Pokal. Er soll neben vielen anderen Weltcup-Erinnerungen in der Vitrine des Hotels stehen, wo ihn sich dann auch Ito in den nächsten Jahren immer wieder anschauen will. Dem neuen starken Skispringer aus Fernost hatte man nach seinen dritten Platz einen freundlichen Empfang im Hotel bereitet.

 

Pointner: "Das Skispringen nicht verlernt"

Cheftrainer Alexander Pointner analysierte ruhig und sachlich: "Wir haben das Skispringen in Willingen nicht verlernt. " Dennoch war die beste Flugstaffel der Welt schockiert über das Abschneiden auf der Mühlenkopfschanze. Andreas Kofler verlor das Gelbe Trikot an Anders Bardal, Gregor Schlierenzauer unter ferner liefen, andere garnicht erst im Finale. Im Der gesamtwertung der Plus.de FIS-Team-Tour liegt der ÖSV nur auf Platz vier, hinter Norwegen, Japan und Deutschland. Mit Stöckl und Schuster arbeiten österreichische Trainer bei der Konkurrenz. Doch spätestens zur Skiflug-WM in Vikersuind will die rot-weiß-rote Armada wieder ins Fliegen kommen, gegen die Norweger, die mit breiter Brust zum Heimspiel antreten. "Tage wie heute muss man wegstecken und nach vorne schauen", sagte Pointner. Nach gründlicher Analyse, versteht sich.

 

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