| Musik Festzelt 2012 |
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Mühlenkopf rockt wieder mit den Emsperlen Sie lassen auch 2012 die Weltcup-Party an der Mühlenkopfschanze „rocken“: Der Ski-Club Willingen hat für den Auftakt der FIS-Team-Tour vom 10. bis Seit Mitte der 90er Jahre sorgen die Vollblutmusiker für eine Erfolgsgeschichte zwischen Shanghai, Hongkong und Peking, Ibiza, Bella Italia, Sölden, Flachau, Ischgl oder Kitzbühel und neuerdings schon zum zweiten Mal auch Willingen. Stephan, Dimi, Bernd, Jo und Torben haben schon mit vielen bekannten Größen des Show-Geschäfts auf der Bühne gestanden, im Rundfunk und Fernsehen aufgespielt und auch in Willingen die Herzen der Skisprung-Fans mit ihrer Musik im Sturm erobert.
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12. Februar wieder die Top-Band „Emsperlen“ für das Festzelt engagiert, die sich bereits im vergangenen Winter als der große Hit an der größten Großschanze der Welt erwiesen haben. Mit ihrem unglaublich umfangreichen Repertoire von über 400 Titeln haben die fünf Musiker alles drauf, was die Skisprung-Fans begehren. Die große Party kann wieder beginnen.
Sie machen die Nacht zum Tag, beim Bundesligisten FC Schalke 04 nach einem verlorenen Pokalfinale oder bei Gala-Abenden, beim Apres-Ski oder Charity- und Benefiz-Veranstaltungen. Die Hilfsorganisation „Kinder in Valmiera“ kann bei ihrer Hilfe für Lettland auf die Top-Band zählen. Fotos, Referenzen, Pressebeichte und ein Live-Video als Hörprobe gibt es im Internet unter www.emsperlen.de. Die beste Empfehlung für die Band, die einfach jede Party rockt, waren die Eintragungen ins Willinger Gästebuch nach dem Weltcup 2011, die sich in einem Satz zusammenfassen lassen: „Einfach geil. Die müsst ihr wieder verpflichten.“ Gesagt getan“, handelte Festzeltchef Andreas Kruk umgehend: „Wir sind stolz, diese anerkannte und erstklassige Show-Band wieder präsentieren zu können, die unseren Weltcup-Besuchern in Willingen wieder gute Laune garantiert.“
"Ein besonderer Höhepunkt ist in diesem Jahr das "Weißwurst-Frühstück" mit den Emsperlen am Weltcup-Sonntag ab 11.00 Uhr im Festzelt", so Andreas Kruk weiter. "Dort geht es vor dem Einzelweltcup dann richtig rund, wenn die Jungs wieder Live aufspielen".













