| Kampfrichtereinsatz Alpencupfinale Winterberg |
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Kampfrichtereinsatz in Winterberg beim Alpencupfinale Vom 06. bis 08. März nahmen wir mit drei Willinger Kampfrichtern (Ernst Marpe, Volkmar Hirsch und Frank "Rehlein" Leyhe) am Alpencupfinale in Winterberg teil. ![]() Der Freitag war geprägt von sehr schlechten Witterungsverhältnissen, wobei der Vormittag noch die bessere Tageshälfte war. Um 9.00 Uhr startete der Wettkampf mit zwei Trainingsdurchgängen der nordischen Kombination, wobei ein Durchgang in weiser Voraussicht als "Pocketjump" (deutsch= den hat man in der Tasche) gewertet wurde. Im Anschluss daran folgten zwei Trainingsdurchgänge der Spezialspringer, bei denen man besser desgleichen getan hätte, wie bei den Kombinierern, wie sich am Abend bzw. am späten Nachmittag zeigen sollte. Um 16.00 Uhr sollten dann die Kombinierer einen Probedurchgang und einen Wertungsdurchgang springen, wobei der Probedurchgang noch stattfand. Doch danach ging nichts mehr. Nach mehrmaligem Verschieben gab die Jury den schlechten Bedingungen nach und nahm den Pocketjump als Wertung für den am Samstagmorgen stattfindenden Kombinationslanglauf. Die drei Durchgänge der Spezialspringer wurden in Gänze auf den Samstagmittag verschoben. Am Samstagmorgen agierten wir dann als Start- bzw. Zielrichter beim 10 Km Kombinationslanglauf der Kombinierer. Nach unserer Rückkehr zur Schanze sah es mit dem Wetter anfangs auch nicht so toll aus und wir stellten uns auf einen zähen Wettkampf ein. Doch was dann geschah kann man nur als "SUPER" bezeichnen. Der Wind schlief fast gänzlich ein und wir starteten mit einem Probedurchgang und zwei Wertungsdurchgängen der Spezialspringer (186 Sprünge). Im Anschluss daran ging es dann mit einem Probe- und einem Wertungsdurchgang der Kombinierer weiter. (118 Sprünge) - Pause- Nach ca. einer Stunde kamen dann die Spezialspringer wieder zu Ihrem Recht und absolvierten zwei weitere Wertungsdurchgänge. Normal wäre nun Schluss gewesen, aber in Anlehnung an den schlechten Wetterbericht für Sonntag, beschloss die Jury einen weiteren Durchgang im Voraus durchzuführen. (186 Sprünge). Warum war das Super, wird sich mancher fragen: Die Athleten sprangen bei hervorragenden äußeren Bedingungen die Schanze schön aus und der Haltungsnotendurchschnitt aller Springer lag annähernd bei 18,0 Punkten. Gegen Zehn vor Zehn war dann auch für Jury, Kampfrichter und Wettkampfbüro der ersehnte Feierabend da! ![]() Auf Grund der schon vorausgeahnten Wetterkapriolen am Sonntag, fand nur noch der 5 Km Kombinationslanglauf am Sonntag statt und die zwei Wertungssprünge der Spezialspringer wurden gestrichen. Gott sei Dank hatte man ja den einen gewerteten Durchgang vom Samstagabend. Ein großes Lob gilt dem Skiklub Winterberg, welcher ja erst vier Tage vor Wettkampfbeginn die Zusage zur Durchführung des Alpencup-Finales erhalten hatte. Nach so kurzer Zeit präsentierten sich die Wettkampfstätten in einwandfreiem Zustand. Frank Leyhe |





Am Samstagmorgen agierten wir dann als Start- bzw. Zielrichter beim 10 Km Kombinationslanglauf der Kombinierer. Nach unserer Rückkehr zur Schanze sah es mit dem Wetter anfangs auch nicht so toll aus und wir stellten uns auf einen zähen Wettkampf ein. Doch was dann geschah kann man nur als "SUPER" bezeichnen. 














