| Kampfrichter Einsatz DJM Schonach |
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Vom 14.02. bis 17.02.2008 hatte ich einen Kampfrichtereinsatz bei den Deutschen Juniorenmeisterschaften in Schonach. Nach der Anreise am Mittwochabend und der Unterbringung im Hotel, konnte ich am Donnerstagmorgen das erste Mal die Langenwaldschanze, auf der die Willinger Nachwuchshoffnungen ganz alleine trainierten, begutachten. Bei strahlendem Sonnenschein und Temperaturen um den Gefrierpunkt konnte ich schon ein paar tolle Sprünge sehen. Am Donnerstagabend fand dann die erste Mannschaftsführersitzung im Haus des Gastes, welches ganz im Zeichen der Erfolge von Lokalmatador Georg Hettich steht, statt. Im Freitagmorgen ging es dann offiziell los. Bei Nebel und minusgraden hatten die Kombinierer zwei Trainingssprünge, den Probedurchgang und einen Wettkampfsprung. Nach dem Springen ging es dann zur Biathlonanlage in Schönwald ( 8 km) wo der Langlaufwettkampf ( 7,5 km) stattfand. Hier agierten die Kampfrichter als Start- und Zielrichter. Anschließend ging es wieder zur Schanze um dem Offiziellen Training der Spezialspringer beizuwohnen. Abends Mannschaftsführersitzung. Am Samstag fand dann, wieder bei Kaiserwetter, in zwei Durchgängen der nächste Wettkampf statt. Hierbei waren sowohl die Spezialspringer als auch die Kombinierer am Start. Groß war am Ende die Freude als mein Neffe Stephan den Meistertitel in seiner Altersklasse erringen konnte. (In willingen munkelte man, Frank hätte beim Sprung von Stephan die „21“ gezogen) Nach dem Springen ging es wiederum nach Schönwald zum Langlauf ( 15 km). Abschließend war am Sonntag dann das Mannschaftsspringen. Bei bestem Wetter und absolut neutralen Bedingungen sahen alle einen tollen Wettkampf, bei dem das Team „ Koch“ einen guten sechsten Platz belegte. Ein ganz großes Lob muss ich dem Veranstalter aussprechen. Der Arbeitsaufwand ist derselbe wie bei einem Weltcup, nur das leider kaum Zuschauer zu den Sportanlagen kommen. Dennoch waren die Anlagen in einem hervorragendem Zustand und die Organisation war spitzenklasse. Am Sonntag gegen sieben Uhr konnte ich dann wieder sagen: Home, sweet home! |


















