| Biathlon DM Presse Talk |
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Magdalena Neuner: „Wir sind von Willingen beeindruckt“ „Mit Willingen verbindet mich eine gute Freundschaft“, betont Magdalena Neuner beim Pressegespräch im Rahmen der Deutschen Biathlon-Meisterschaften in Willingen. Die Ottlarerin Nadine Horchler, die für den SC Willingen startet und in Mittenwald trainiert, sei eine ihrer besten Freundinnen, berichtet die Wallgauerin nach dem Sprintwettbewerb am Freitag. „Sie hat mir schon viel über Willingen erzählt, nur nicht über den Schießstand und die Strecke“, lächelt die Ausnahmeathletin. Die Strecken hätten viele unterschätzt, ist Neuner überzeugt. „Wir mussten uns heute total verausgaben“, blickt sie auf den Wettbewerb, bei dem sie den fünften Rang belegte. Mit 16 Jahren war Magdalena Neuner das erste und bislang letzte Mal beim Nordcup in der Arena zwischen Willingen und Usseln gestartet. „Seitdem hat sich Einiges getan“, hebt die 23-Jährige hervor. Ob Schießstand oder Tribünen – die Willinger hätten sich große Mühe gegeben. „Wir sind alle beeindruckt“, spricht sie den Veranstaltern ein großes Lob aus. Beim Pressegespräch mit dabei waren auch Bundestrainer Uwe Müssiggang und Herren-Disziplintrainer Mark Kirchner. Den vierten Sieg im vierten DM-Rennen, den Andreas Birnbacher am Freitagnachmittag in Willingen verbuchte, erklärt sich Kirchner mit dem „Gesamtpaket“, das der Athlet vom SC Schleching mitbringe. Er sei ein arivierter Athlet und habe in Willingen eine tadellose Leistung gezeigt. Bei den Männern werde die Nominierung der Weltcup-Mannschaft „eine enge Kiste“, blickt der Oberhofer voraus. Müssiggang bestätigt dies: Simon Schempp, Michael Greis und Arnd Peiffer seien fest gesetzt gewesen. Nach den bisherigen DM-Erfolgen kommt Andreas Birnbacher dazu. „Zwei Plätze haben wir noch zu vergeben.“ Bei den Damen sind Magalena Neuner, Andrea Henkel und Tina Bachmann aufgrund ihrer Leistungen in der vergangenen Saison gesetzt. „Es war wichtig, dass wir einen festen Stamm in der Mannschaft haben und sich diese Athletinnen in Ruhe vorbereiten können“, berichtet Müssiggang. Darüber hinaus stehe die Tür im Damenbereich weit offen, erklärt der Bundestrainer. |














