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Weltcup-Splitter 14.03.2010 PDF Drucken E-Mail

Schödler zurück in die Schweiz

Russen nicht nach Planica

Fünf Deutsche unter Top 20

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Bernie Schödler
© www.berkutschi.com

Schödler zurück in die Schweiz

Bernie Schödler kehrt nach zwei Jahren Abstinenz wieder zurück in sein Heimatland Schweiz. Der derzeit noch bei den Russen unter Vertrag stehende Trainer folgt Gary Furrer ins Amt des 'Disziplinenchef Skisprung'. Furrer wechselt in die Abteilung Breitensport, der er als Chef vorstehen wird. Hauptaufgabe des ehemaligen Schweizer Nationaltrainers wird sein, den Grundstein für die Ära nach Simon Ammann und Andreas Küttel zu legen. "Ich freue mich sehr auf die neuen Herausforderungen sowohl im Spitzensport als auch im Nachwuchs. Die Aufgaben als Disziplinenchef sind sehr vielfältig, gerade dies macht den Job so interessant", sagte Schödler. "Mit Berni Schödler konnten wir einen ausgewiesenen Skisprung-Fachmann und -Kenner der Schweizer Skisprungszene als Disziplinenchef verpflichten", freute sich Dierk Beisel, Chef Leistungssport von Swiss-Ski.

Russen nicht nach Planica

Russland wird nicht an der Skiflug-WM in Planica teilnehmen. Die Entscheidung fällte die Verbandsspitze in Moskau, die den Athleten damit die Chancen nahm, an einem der großen Highlights der Saison zu springen. Für die russischen Skispringer ist die Saison damit zu Ende. Vier Jahre vor Olympia im eigenen Land stehen sie ohne Trainer, ohne Co-Trainer, ohne Weltklasse-Athleten und ohne vernünftige Infrastruktur vor dem Aus. Derzeit sieht es so aus, als ob 2014 in Sotschi zum vierten Mal in Folge nach 2002 (USA), 2006 (Italien) und 2010 (Kanada) das Gastgeberland bei Olympia keine konkurrenzfähige Skisprung-Mannschaft wird stellen können.

Fünf Deutsche unter Top 20

Das letzte Continentalcup-Springen in dieser Saison in Kuopio konnte Florian Schabereiter für sich entscheiden. Mit zwei hervorragenden Sprüngen auf 136 und 139 Meter konnte sich der Österreicher gegen Robert Hrgota aus Slowenien (132 und 140,5 m) und seinem Landsmann David Unterberger (132,5 und 134,5 m) durchsetzen. Nachdem bereits der gestrige Wettkampf für das deutsche Team vielversprechend gelaufen war, durfte sich Stefan Horngacher auch heute wieder über das gute Abschneiden seiner Athleten freuen. Bester Deutscher war am Ende Christian Ulmer der sich mit zwei wirklich guten Sprüngen von 134,5 und 133 Meter auf Rang fünf platzieren konnte. Ebenfalls im zweiten Durchgang vertreten, waren Tobias Bogner (11.), Maximilian Mechler (13.), Danny Queck (19.), Florian Horst (24.) und Markus Eisenbichler (29.). ziehen. In der Continentalcup-Gesamtwertung sind gleich fünf DSV-Athleten unter den ersten 20 zu finden.

 
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