| Schürzenjäger Open-Air |
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Abschluss wird dann erstmals im Gletscherdorf Hintertux sen.
Die Vollblutmusiker um Peter Steinlechner, der in seiner Heimat Finkenberg in Tirol mit Freund Alfred Eberharter vor 35 Jahren in "Kneipen aller Art" aufspielte, als Duo zu den "Zillertaler Schürzenjägern" mutierte und später die Schürzenjäger gründete, sind heute wie damals nervös vor jedem Konzert. Wenn man vor zig tausend Menschen Konzerte gibt, stellt sich schon zwei Monate vorher das Lampenfieber ein. Ich hoffe dann immer, dass ich nicht krank oder heiser werde", sagt der 51jährige Steinlechner, der mit seinen Alpenrockern eine Botschaft für die Menschlichkeit verspricht, kein abgehobener Superstar geworden ist, sondern sich als lebendiger, kreative Botschafter des unverwechselbaren Echten versteht. Eigentlich wollte er gar keine Großveranstaltungen mehr machen, "wenn es nicht unbedingt nötig ist", verriet er im vergangenen Jahr in der ZDF-Talkshow Kerner. "Es ist gar nicht so schön, weil Du in eine anonyme Masse hineinsingst." Doch die Fans fordern ihn, wollen ihn und seine Band und gerade der Abstecher zum Weltcup der Skispringer im Januar hat ihn wieder heiß auf Willingen und das Sauerland gemacht. "Wir freuen uns schon ganz besonders auf Willingen, nachdem die Tournee bisher so positiv verläuft." |

















