| Cross-Wettkampf |
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Positives Fazit von allen Seiten für gelungene Umsetzung des Nordcups Mit einem spannenden Cross-Sprint-Wettbewerb unter Staffelbedingungen endete am Sonntag der Biathlon-Nordcup auf der EWF-Biathlon-Arena in Willingen. Bei diesem Wettbewerb wurde im Massenstart gestartet, sofort am Schießstand liegend und stehend geschossen, es folgte eine Laufstrecke und zwei weitere Schießeinheiten und der Lauf ins Ziel. Bei jeder Schießeinheit stehen den Schützen drei Ersatzschüsse zur Verfügung, wie man es bei den Staffelläufen kennt. Das Wetter hatte auch am Sonntag wenig Einfluss am Schießstand. Orkanartige Böen kamen an dem günstig gelegenen Schießstand fast gar nicht an. Ein Vorteil der Anlage, der jetzt erst in der Praxis erkannt wurde und die guten Bedingungen der gesamten Anlage nochmals verstärkt. Erneut konnten die Wettbewerbe ohne Regen durchgeführt werden. Die Temperaturen machten allerdings deutlich, dass der Winter nicht mehr so weit ist. Rund 130 Sportler aus ganz Deutschland im Alter von 15 bis 18 Jahre hatten in vier Wettbewerben die Möglichkeit, sich für die Kader im Deutschen Skiverband (DSV) zu qualifizieren und ihre Einsatzorte für die ersten Winterwettbewerbe zu festigen. Noch am Sonntag konnte Marie Schäfer bei der Jugend 17 einen Sieg im Leistungsschießen erreichen. Nur sechs Fehler bei acht schnellen Schießeinheiten brachten Schäfer weitere 20 Punkte für die Gesamtwertung, in der sie am den vierten Platz belegte und einen sehr guten Gesamteindruck hinterließ. Sina Bauer aus Oberwiesenthal verhinderte mit ihrem Sieg im Cross-Sprint am Ende noch einen Platz auf dem Treppchen der Gesamtwertung von Marie. Cindy Bartmann erreichte erneut einen guten achten Platz und kam am Ende auf den elften Rang in der Gesamtwertung des Wochenendes. Bei ihr waren es erneut gute Schießergebnisse, die sie in die Mitte des Starterfeldes der weiblichen Jugend 17 brachte. Patrick Wandel hatte mit nur einem Fehler beim zweiten Liegendschießen wieder eine gute Leistung gezeigt. Platz acht mit 1:53,0 Minuten Abstand zum Sieger Tom Barth aus Dippoldiswalde zeigten seine Aufwärtstendenz in dieser Klasse, in der er und Max Saure zu den jüngeren Läufern gehören, die Starter aus dem Jahrgang 1990 mit am Start hatten. Platz 13 für Max Saure und Platz 18 für Patrick Wandel in der Gesamtwertung entsprachen sicherlich nicht den Zielen, doch sind nur drei weitere Läufer aus dem Jahrgang 1991 vor Max Saure. Jan Müller erreichte in allen vier Wettbewerben Ergebnisse in den Punkten und erreichte einen 15. Platz in der Gesamtwertung des großen Starterfeldes der Jugend 16. Großes Lob sprachen die Trainer aus allen Landesverbänden der Organisation des Biathlon-Nordcups aus. Auch DSV-Wettkampfleiter Biathlon Eberhard Rösch gratulierte Wettkampfleiter Carsten Schneider stellvertretend für den SCW für die gelungene Umsetzung. Norbert Baier freut sich als sportlicher Leiter Biathlon im DSV schon jetzt auf weitere Wettbewerbe auf der EWF-Biathlon-Arena in Willingen. Bürgermeisterempfang im Restaurant Aufwind Thomas Trachte: „Spitzensport zeigen und Leistungssport-Nachwuchs fördern.“ Am Freitagabend hatte das Gemeindeoberhaupt die Funktionäre und Trainer des Biathlon Nordcups 2008 in das Cafe Aufwand eingeladen. Er begrüßte den sportlichen Leiter Biathlon des DSV, Norbert Baier, und auch den Wettkampfbeauftragten des DSV, Eberhard Rösch, sowie Sportwart und Chef des Organisationskomitees Volkmar Hirsch vom SCW. Er stellt die wichtige Stellung des Wintersports in der Gemeinde Willingen in seinen Grußworten vor. „Für uns ist es gleichermaßen wichtig Spitzensport zu zeigen und Leistungssport-Nachwuchs zu fördern.“ Er bedankte sich für die erneute Vergabe dieses national wichtigen Wettbewerbs in seine Heimatgemeinde, nachdem bereits im Vorjahr die EWF-Biathlon-Arena Austragungsort dieses Wettbewerbs, bei dem die Kader des DSV für die ersten Wettbewerbe im Winter zusammengestellt werden. Er begrüßte darüber hinaus Stefan Schaller als Vertreter des Hauptsponsors EWF, die als Namenssponsor der Biathlon-Anlage den Sport in Willingen stark unterstützen. Ewald Rösch dankte den Ausrichtern für die erneut gelungene Ausführung und freute sich auf zwei weitere gute Wettkampftage. |



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