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FIS Weltcup Skispringen Lathi Team PDF Drucken E-Mail
Österreich vorn - Schmitt & Co. Vierte

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   © www.skispringen.com
   
Österreich vorn - Schmitt & Co. Vierte

Die  Skispringer von Bundestrainer Werner Schuster haben mit Rang vier beim Mannschafts-Weltcup in Lahti Wiedergutmachung für das WM-Debakel vor einer Woche betrieben, den erhofften Podestplatz aber verpasst. Das Quartett mit Michael Uhrmann, Pascal Bodmer, Stephan Hocke und Martin Schmitt kam  auf 955,0 Punkte. Den Sieg sicherte sich Weltmeister Österreich mit 1017,5 Zählern knapp vor Gastgeber Finnland (1013,8) und Norwegen (996,8). 

«Nach der WM, wo wir auf eine Medaille spekuliert haben, haben wir uns heute wieder aufs Springen konzentriert. Wir wollten uns besser präsentieren, das hat ganz gut geklappt», sagte  Uhrmann. Der 30-Jährige l gehörte mit 120,5 und 123,5 Metern zu den Aktivposten im deutschen Team. 

Bester des DSV-Quartetts war einmal mehr Vize-Weltmeister Martin Schmitt mit Weiten von 121 und 125,5 Metern. «Der erste Versuch war nicht so toll, der zweite besser. Ich springe gerne auf dieser Schanze», erklärte Schmitt, der in Lahti 2001 Weltmeister im Einzel und mit der Mannschaft geworden war und schon in der Qualifikation für den Einzel-Wettkampf  mit der Bestweite von 125,5 Metern überzeugt hatte. 

Der deutsche Meister Pascal Bodmer, der den Vorzug vor Michael Neumayer erhielt, bewies sich vor allem im ersten Durchgang mit 122,5 Metern als belebendes Element. Doch im Finale büßte der 18-Jährige mit 112,5 Metern kräftig an Boden ein. 

Bei schwierigen Bedingungen musste auch Hocke Federn lassen. Nach 119,5 Metern im ersten Versuch landete der Thüringer im zweiten Durchgang bei 108 Metern und damit viel zu kurz, um mit den arrivierten Nationen Schritt zu halten. 
 
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